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Lexikon G-H

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Lieber Pferdefreund, bedienen Sie sich bitte unserer kleinen Übersicht über häufig gestellte Fragen und ihre Antworten. Sollten Sie ihr Stichwort hier nicht vorfinden, freuen wir uns sehr, wenn Sie gleich zu uns, per E-Mail Kontakt aufnehmen.



Gras:
Das Pferd kann mit seinen beweglichen Lippen genau die Gräser aussuchen die es gerne frisst. Auf einer guten Pferdeweide befinden sich. hochwachsende Obergräser , niedrig wachsende Untergräser, mehrere Kleearten und viele verschiedene Kräuterarten.

  • Saatgut

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    Gallen:
    Gallen werden durch Flüssigkeit in den Sehnenscheiden gebildet. Bei einem Pferd mit trockenen Gliedmaßen (also ohne Gallen) sind Knochen und Sehnen unter der Haut gut zu erkennen.

  • PERNALIS
  • KIESELGUR



    Giftpflanzen:
    Im Allgemeinen fressen Pferde instinktiv keine giftigen Pflanzen. Aber da Ausnahmen vorkommen, ist es wichtig zu kontrollieren, ob auf der Weide oder in der Nähe der Weide giftige Pflanzen oder Sträucher wachsen. Besonders gefährlich: Eibe (Hecke) und Herbstzeitlose (Frucht im Heu)

    Weitere Informationen: 1 2



    Gelenkentzündungen:
    Endzündliche Prozesse in den Gelenken wie z.B. Spat.

  • PERNALIS



    Hafer:
    Hafer ist eine Getreideart, die ein gutes Kraftfutter für Pferde liefert. Er ist leicht verdaulich und steht deshalb schnell als Energie zur Verfügung.



    Heu:
    Heu (=getrocknetes Gras) ist das Grundfutter im Winter. Man sollte Heu nur von guter Qualität verfüttern, da eine Verunreinigung vor allem mit Schimmelsporen zu Husten führt!

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    Husten:
    Husten ist ein Symptom, dass auf eine Erkrankung (oder Allergie) im Bronchialbereich hinweist.

    ->Tierarzt

  • ISMOVIT
  • CETRACUM

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    Hautpilze:
    Mehere Sorten Hautpilze können beim Pferd auftreten. Die Hautschäden sind markstückgroße Kahlstellen im Fell die als Pusteln beginnen können und folgend nässend sind und Borken bilden.

    ->Tierarzt

  • ISMO-EK



    Head-Shaking:
    Überempfindlichkeit auf Sonnenlicht wird als ein möglicher Auslöser für das Head-Shaking angenommen. Dabei schlägt das Pferd mit Kopf, tritt mit den Vorderhufen nach der Nase oder reibt mit der Nase über den Boden.

    ->Tierarzt

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    Heuröllchen:
    Nicht alle Pferde mit über 20 Lebensjahren haben noch ein gutes Gebiss und können ihre tägliche Heuration kauen. Viele lutschen das Heu aus und spucken dann die Röllchen wieder aus. Sogenannte Haken sind ebenfalls Hindernisse für das Pferd das Heu gut zu kauen.

  • PRIMA PELLETS

    Weitere Informationen: 1 2



    Hufrehe:
    Hufrehe nennt man eine ausgedehnte nicht infektiöse Erkrankung der Huflederhaut. Unterschieden werden, Belastungsrehe, Futterrehe und Geburtsrehe.

    ->Tierarzt->Hufschmied

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